Klar – mit dem Wassertrampolin! Wasser und ein Trampolin – das sind auf den ersten Blick zwei Dinge, die sich eigentlich gar nicht miteinander kombinieren lassen. Bis vor wenigen Jahren war das zumindest so. Doch seit einiger Zeit entwickelt sich der Trend im Fitness- und Freizeitbereich immer mehr hin zu neuartigen Sportarten und -geräten. Schließlich kommt bei einem großen Teil der Fitness-Enthusiasten wie Spaß-Fanatiker regelmäßig der Wunsch nach mehr Abwechslung sowie neuen Herausforderungen auf.

Um dieser Nachfrage entsprechend nachzukommen, wird in der Sportindustrie immer wieder mit Hochdruck an Produktneuheiten und -variationen gearbeitet. Als eines dieser Trend-Sportgeräte der heutigen Zeit kann mit Sicherheit auch das Wassertrampolin bezeichnet werden. Denn entgegen aller Erwartungen funktioniert ein Trampolin im oder auf dem Wasser absolut hervorragend!

Aufblasbares Wassertrampolin

Wie sieht denn so ein Trampolin fürs Wasser aus?

Zunächst muss eines festgehalten werden: Wird über Trampoline für das Wasser gesprochen, kommen generell zwei grundlegend verschiedene Modelle infrage. Zum einen gibt es die aufblasbare Wasserinsel, die also auf der Wasseroberfläche schwimmt. Zum anderen ist aber auch ein sogenanntes Unterwassertrampolin erhältlich. Dieses wird am Boden des Schwimmbeckens aufgestellt und kann für vielerlei Gymnastikübungen verwendet werden.

 

Ein aufblasbares Wassertrampolin? Bedeutet Spaß für Groß und Klein!

Aufblasbare Sportgeräte gibt es mittlerweile viele. Dazu gehören zum Beispiel diverse Boote wie Kanus, Schlauch- oder Segelboote. Und auch Boards für Stand-Up Paddling oder ganze Sets zum Windsurfen, inklusive Segel, können käuflich erworben werden. Für den weniger sport-, sondern eher spaßorientierten Bereich sind darüber hinaus auch Badeplattformen und Lounge-Möbel, außergewöhnliche Luftmatratzen in allen erdenklichen Farben und Größen sowie sogenannte Walking Balls oder auch Laufräder erhältlich, in denen man laufen und darin auf dem Wasser rollen kann.

Diese relativ breite Sortiment wird durch das Wassertrampolin perfekt ergänzt. Sowohl Kinder als auch Erwachsene haben daran die größte Freude. Benutzen kann man das mit Luft gefüllte Trampolin nicht nur im hauseigenen Pool, sondern genauso auf öffentlichen Badeseen oder in Freibädern. Es kann rund, rechteckig, quadratisch oder sechs- beziehungsweise achteckig sein und besteht normalerweise aus PVC, kombiniert mit Vinyl.

Größere Varianten werden teilweise zusätzlich mit einem Rahmen aus Metall stabilisiert, mit dem der aufgeblasene Teil verbunden wird. Während die einen Produkte über eine Sprungtuch-Federung verfügen, die mithilfe richtiger Stahlfedern oder auch einer Gummiaufhängung funktionieren, gibt es von dem aufblasbaren Wasser-Sprunggerät genauso Varianten, bei denen das Sprungnetz fest mit dem PVC verbunden ist.

 

Welche besonderen Features zeichnet ein aufblasbares Trampolin aus?

Natürlich gibt es von dem Wassertrampolin viele verschiedene Modelle, die sich preislich zwischen zwei- und vierstelligen Beträgen bewegen. Aufgrund der Preisunterschiede kannst Du Dir vielleicht schon denken, dass nicht nur bezüglich der Qualität, sondern auch hinsichtlich der Größe und Ausstattung fast alles möglich ist.

Generell sind natürlich nicht alle Modelle für Erwachsene und Kinder gleichermaßen geeignet. Wer von welchem Produkt Gebrauch machen kann beziehungsweise darf, entnimmt man in erster Linie den Angaben auf der Verpackung oder im Handbuch. Bei einigen Modellen wird bei genauerer Betrachtung der Größe allerdings schon schnell klar, für welche Altersklasse das Wassertrampolin gedacht ist.

 

Mini-Wassertrampolin für Kleinkinder

So gibt es zum Beispiel gerade für Kleinkinder eine Variante, die neben dem Trampolinspringen auch noch einige andere Aktivitäten ermöglicht. Zunächst ist das Trampolin sowohl auf dem Wasser, aber auch – gerade bei der Verwendung für kleine Kinder – auf dem Boden stehend verwendbar. Durch den mit Luft gefülltem Rand wird die Verletzungsgefahr für Kinder minimiert.

Und das Beste: Das Wassertrampolin kann und soll sogar zweckentfremdet werden. Je nach Modell wird es hierfür entweder umgedreht, falls es keine geschlossene Bodendecke hat. Bei anderen Wasserinseln im Miniaturformat, die aufblasbar sind, kann die Sprungmatte mit wenigen Handgriffen herausgetrennt werden. Was dadurch entsteht, ist zunächst ein großes Behältnis mit weicher Umrandung. Dieses kann nun entweder mit Wasser gefüllt und als Baby-Planschbecken verwendet werden.

Genauso könnte man es aber auch mit kleinen Plastikbällen auffüllen und für die Kleinsten als Bällebad nutzen. Darüber hinaus sind auch auf der Wasseroberfläche mehrere Einsatzgebiete möglich: Neben der Verwendung als Wassertrampolin kann man es zudem auch als herkömmliche Schwimminsel beziehungsweise in umgedrehter Form auch als sichere Badeinsel für Kleinkinder einsetzen.

 

Klein, groß, größer!

Ein aufblasbares Trampolin für das Wasser kann sehr klein, aber auch riesengroß sein. Die gängigsten Modelle, die auch oder vor allem für den Privatgebrauch gedacht sind, beginnen ungefähr bei einem Durchmesser von einem Meter, wobei die tatsächliche Sprungfläche nur knapp vier Fünftel davon beträgt.

Solche Wassertrampoline sind häufig auch noch in Größenvarianten mit beispielsweise 1,50 m, 2 oder 3 m Durchmesser erhältlich. Deren Gesamthöhe beträgt dabei zwischen 26 und 62 cm. Auf ganz andere Dimensionen stoßen wir, wenn wir die hochpreisigen Modelle betrachten, die vorwiegend in öffentlichen Bädern Verwendung finden und für mehrere Personen gleichzeitig konzipiert sind. So können die Maße in einem solchen Fall zum Beispiel bei einer Breite von 4,6 m und einer Höhe von 1,1 m liegen. Aber auch Durchmesser von 5 oder 7 m sind möglich.

 

Bitte beachten: die maximale Belastbarkeit

Gerade bei den kleineren Modellen ist unbedingt darauf zu achten, für welches maximale Nutzergewicht das Wassertrampolin freigegeben ist. Viele Mini-Wassertrampoline sind nur bis zu einem Körpergewicht von 60 kg zugelassen, die hochwertigeren Modelle bis zu 100 kg und bei den größeren Produkten dürfen sich sogar mehrere Erwachsene gleichzeitig auf dem Sprungtuch befinden.

Die Anzahl der Personen oder die maximale Belastbarkeit in Kilogramm ist normalerweise auf der Verpackung, in der Montageanleitung oder im Handbuch vermerkt. Werden diese Angaben allerdings von den Nutzern nicht beachtet, kann es einerseits dazu führen, dass das Sprunggerät kaputtgeht. Andererseits besteht aber auch eine erhöhte Verletzungsgefahr, denn wenn das Sprungtuch reißt oder sich aus der Befestigung löst, kann es im Wasser ebenfalls zu schweren Stürzen kommen – gerade dann, wenn der nötige Abstand zum Beckenrand oder etwaigen harten Gegenständen nicht ausreichend eingehalten wurde.

 

Gut fixieren, sicher springen.

In diesem Zusammenhang gibt es einen wichtigen Punkt, den man nicht vergessen sollte, wenn man ein aufblasbares Trampolin als Badeinsel im Wasser nutzt. Und zwar muss das Wassertrampolin entsprechend fixiert werden, damit es sich während dem Springen nicht zur Seite bewegt oder gegebenenfalls sogar komplett davon schwimmt.

Zu diesem Zweck gibt es verschiedene Systeme der Verankerung. Man kann es zum Beispiel mit Haken oder Saugnäpfen am Boden befestigen. Während die erste Variante vorwiegend dazu gedacht ist, um das Sprunggerät in einem natürlichen Gewässer zu verankern, wird eine Saughalterung bei der Verwendung in Swimming-Pools eingesetzt.

Auch eine Leine kann hilfreich sein, um das Trampolin zusätzlich an einer Stelle außerhalb des Wassers zu befestigen. Sobald die Oberfläche nass wird, heißt es allerdings auch dann: Aufpassen – Rutschgefahr! Gerade deshalb sollte der Beckenrand oder andere gefährliche Bereiche wie gesagt immer weit genug entfernt sein. Dies gilt generell für jede Art von Wassertrampolin.

Festhalten, drauf steigen, los geht’s.

Neben Anker und Leine sind selbstverständlich noch weitere Zubehörteile erhältlich. So ist bei einigen Wassertrampolinen beispielsweise eine Art Strickleiter im Lieferumfang enthalten. Mit dieser gelangt man einfacher und schneller vom Wasser auf die Schwimminsel.

Genauso ist auch eine sogenannte Aufstiegsplattform erhältlich, die flacher und kleiner ist als das Trampolin selbst und somit als Zwischenstation zum Ein- oder Aufsteigen dient. Zudem verfügt ein Wasser-Trampolin häufig über seitliche Festhaltegriffe.

Diese Griffe sind entweder aus härterem Plastik gefertigt oder sie bestehen nur aus einem Seil, das an beiden Enden am aufblasbaren Rand befestigt ist. Ein derartiges Seil wiederum hat den Vorteil, dass man die Badeinsel auf dem See oder im Pool problemlos hinter sich herziehen kann.

 

Aber wie kommt eigentlich die Luft ins Wassertrampolin?

Wer sein Wassertrampolin hin und wieder gerne bei Ausflügen zum Badesee oder ins Schwimmbad mit dabeihat und deshalb die Luft immer wieder auslassen und das Trampolin neu befüllen muss, sollte eines bedenken: Eine hochwertige, leistungsstarke Pumpe ist in solchen Situationen Gold wert.

Das Trampolin mit dem Mund aufzupusten ist schlichtweg nicht möglich. Und mit einer kleinen Pumpe bist Du einerseits ewig lange beschäftigt, andererseits werden Dich dabei bereits nach kurzer Zeit Deine Kräfte verlassen und es fährt ungenutzt wieder mit nach Hause. Es lohnt sich deshalb auf jeden Fall, beim Kauf die passende Pumpe gleich mit zu erwerben.

Außerdem gibt es noch ein Zubehör, dass Du zwar nicht von Anfang an benötigst. Aber ganz bestimmt wird irgendwann der Zeitpunkt kommen, an dem Du es möglichst schnell brauchst. Die Rede ist von einem Reparaturset.

Denn jeder, der eine Luftmatratze, ein Schlauchboot oder irgendein anderes aufblasbares Utensil für den Gebrauch im Wasser besitzt, wird aus Erfahrung sprechen können: Ein unachtsamer Augenblick genügt – schon ist die Plastikhülle zum Beispiel durch den Kontakt mit einem spitzen Gegenstand beschädigt, sodass nach und nach die Luft entweicht. Willst Du also für den Ernstfall gewappnet sein, damit der Badeausflug nicht urplötzlich im Desaster endet, solltest Du das zu Deinem Wassertrampolin passende Reparaturset immer parat haben.

 

Ein Trampolin UNTER Wasser!

Wie bereits erwähnt, gibt es allerdings noch eine andere Art von Trampolin, das im oder besser gesagt unter Wasser funktioniert. Im Gegensatz zu einem Trampolin, das aufblasbar ist und auf der Wasseroberfläche schwimmt, wird ein Unterwassertrampolin nämlich auf den Boden eines Schwimmbeckens gestellt.

Damit es zum einen am Grund des Pools bleibt und dort zum anderen auch nicht verrutschen kann, sorgen in der Regel Saugnäpfe an den Standfüßen des Sprunggeräts für die notwendige Bodenhaftung. Solch ein Wassertrampolin für den Unterwasser-Gebrauch verfügt in den meisten Fällen über eine quadratische Form, ist aber genauso kreisförmig beziehungsweise fünf-, sechs- oder achteckig erhältlich.

Bis auf die ansaugfähigen Füße unterscheidet sich das Unterwassertrampolin allerdings kaum vom herkömmlichen Fitness-Trampolin. So sind hier beispielsweise auch Varianten mit Haltestange oder Haltegriffen erhältlich.

 

Und wofür ist das Unterwassertrampolin dann genau gut?

Auch die Übungen, die auf einem Trampolin unter Wasser absolviert werden, sind denen, wie man sie aus dem Jumping-Kurs oder ähnlichem im Fitness-Studio kennt, recht ähnlich. So wird auf dem Unterwassertrampolin nicht nur gehüpft, sondern auch gewalkt und gejoggt.

Im Wasser springen ist gesund!

Der Sport auf dem Trampolin im Wasser, bei dem das Hauptaugenmerk auf der Gesundheit beziehungsweise der Genesung liegt, hat auch einen Namen: Aqua Bouncing. Dabei geht es zwar nicht so schnell und wild zu, wie auf dem Jumping-Trampolin im Fitness-Studio. Allerdings macht diese sportliche Betätigung auch gehandicapten Personen großen Spaß und kann bei manchen Krankheiten oder bestimmten Verletzungen sogar zur Heilung beitragen.

Aus diesem Grund wird Aqua Bouncing immer häufiger therapiebegleitend beziehungsweise zur Förderung der Rehabilitation eingesetzt. So wird es zum Beispiel immer wieder erfolgreich zur Behandlung von Rheuma und Rückenschmerzen verwendet. Für Menschen, die in ihrer Beweglichkeit etwas stärker eingeschränkt sind und sich nicht mehr so sicher fortbewegen können, gibt es sogar Unterwassertrampoline mit Haltestange. Bei diesen Modellen ist rundherum eine Art Geländer angebracht, das den Patienten davor schützt, ungewollt von der Sprungfläche abzukommen und den Halt zu verlieren.

 

Fit werden und Muskeln aufbauen!

Für alle Fitness-Begeisterte gibt es vom Unterwassertrampolin natürlich auch eine Variante, die vor allem dafür konzipiert ist, dass der Anwender entweder bestimmte Regionen seines Körpers definieren, sein Gewicht reduzieren oder ganz allgemein etwas für sein Wohlbefinden tun kann. Diese Art von Gymnastik im Wasser läuft dann unter einer anderen Bezeichnung.

Bei Aqua Jump handelt es sich quasi um das Pendant zu Jumping Fitness an Land. Das Wassertrampolin, das spezielle für Aqua Jump verwendet wird, erinnert dabei stark an das bekannte Fitnesstrampolin mit Haltestange, wie es vorwiegend in Trampolin-Kursen von Fitness-Studios zu sehen ist. Und auch die Übungen sind denen auf festem Boden ziemlich ähnlich – einzig und allein mit dem Unterschied, dass sie im Schwimmbecken nicht ganz so rasant durchgeführt werden können.

Das Wasser ist dabei im Idealfall übrigens etwa hüfttief. Die Wassertiefe beträgt somit meistens zwischen 120 und 140 cm. Dank jeder Menge Zubehör lässt sich das Wassertrampolin-Training außerdem noch abwechslungsreicher oder intensiver gestalten. Neben Aqua-Hanteln, Beinschwimmern oder Therabänder werden deshalb auch Pool-Nudeln, Walking-Stöcke und einiges mehr bei Aqua Jump eingesetzt.

Unterwassergymnastik mit Trampolin

Trampolin-Gymnastik unter Wasser hat viele Vorteile!

Aber warum hat die Nachfrage nach derartigen Kursen in den letzten Jahren derart zugenommen? Diese Frage ist mehr als einfach zu beantworten. Denn Gymnastik auf dem Wassertrampolin hat unglaublich viele positive Eigenschaften und Auswirkungen:

  • Zuallererst ist der Kalorienverbrauch deutlich höher als bei einem vergleichbaren Workout an Land.
  • Wassersport ist um 50 Prozent effektiver als eine vergleichbare sportliche Betätigung auf der Erde. Der Unterschied kommt daher, weil die Dichte von Wasser etwa 800 Mal so hoch ist wie die von Luft und dadurch deutlich mehr Widerstand bietet.
  • Dies sind unter anderem Gründe dafür, dass das Wasser-Springen einen großen Fatburning-Effekt mit sich bringt.
  • Trotz seiner großen Effizienz belastet dieses Training die Gelenke aber trotzdem so gut wie gar nicht. Nach dem Hochspringen sinkt man nämlich mit nur 10 Prozent seines Körpergewichts wieder nach unten.
  • Dann wird durch das Unterwasser-Trampolintraining die Muskulatur hervorragend gestärkt – und zwar ganzheitlich.
  • Außerdem hat die Aqua-Gymnastik auch einen besonders guten Effekt auf das Bindegewebe.
  • Das Herz-Kreislauf-System wird zudem positiv beeinflusst.
  • Dein Stoffwechsel wird durch das Springen im Wasser angeregt.
  • Darüber hinaus wird auch Deine Durchblutung gefördert.
  • Du gewinnst an Stabilität und Dein Gleichgewichtssinn sowie Deine Koordinationsfähigkeit werden gestärkt.
  • Und nicht zu vergessen: Muskelkalter tritt dabei eher selten auf!

Somit profitiert Dein gesamter Körper auch nach dem eigentlichen Workout noch vom Sport auf dem Unterwassertrampolin. In einigen Punkten wirst Du die Verbesserung sehr schnell spüren. Andere Veränderungen machen sich erst nach regelmäßigem Training über einen längeren Zeitraum hinweg bemerkbar.

 

Ist es sinnvoll, sich ein Wassertrampolin zu kaufen?

Ob Du Dir nun selbst ein Wassertrampolin zulegen solltest, ist von einigen grundlegenden Faktoren abhängig.

 

Trampolin-Gymnastik unter Wasser – besser im Schwimmbad, als zu Hause.

Ein Unterwassertrampolin zu kaufen, Ist sicherlich nur dann sinnvoll, wenn Du zuhause über einen entsprechenden Pool verfügst, in dem Du das Sprunggerät platzieren und dort auch regelmäßig trainieren kannst.

Wenn Du allerdings Aqua Bouncing oder Aqua Jump ernsthaft betreiben möchtest und damit möglicherweise konkrete Ziele verfolgst, ist das Erlernen und Betreiben unter professioneller Aufsicht zu empfehlen. Zum einen sind die Übungen in den Kursstunden sinnvoll aufeinander aufgebaut. Zum anderen können eventuelle Fehler direkt korrigiert werden.

Darüber hinaus macht das Training in der Gruppe normalerweise mehr Spaß als alleine. Solltest Du Dir allerdings trotzdem ein eigenes Unterwassertrampolin kaufen wollen, achte unbedingt darauf, dass es aus robustem, rostfreiem Material hergestellt ist. Zudem müssen Sprungtuch wie Federung dem Langzeitgebrauch im gechlorten Wasser ohne Probleme Stand halten können.

 

Freizeit-Spaß für alle: Die Variante als Badeinsel!

Bei einem aufblasbaren Trampolin sieht die Sachlage dagegen ganz anderes aus. Egal ob Du einen eigenen Swimming-Pool zu Hause hast oder das Wassertrampolin für den Einsatz im Freibad oder am Badesee kaufen möchtest – für Leute, die gerne und viel schwimmen gehen, lohnt sich die Anschaffung auf jeden Fall.

Gerade für Familien mit Kindern ist ein solches Sprunggerät das ultimative Spielzeug für ausgiebige Badetage. Wer Wert darauf legt, ein hochwertiges Wassertrampolin zu erstehen, sollte vor allem darauf achten, dass dieses aus einem UV-beständigen, widerstandsfähigen Material besteht, das zwar flexibel, aber auch stabil ist. Denn nur so hat man besonders lange Freude an der Badeinsel.

Trotzdem: Augen auf beim Preis! Denn bei der Suche nach einem Wassertrampolin lohnt sich ein Preisvergleich allemal. Unser Tipp dazu: Besonders am Ende oder außerhalb der Saison werden Wassertrampoline häufig vergünstigt angeboten. Am besten rechtzeitig die Augen offenhalten und schon im Herbst des Vorjahres für den nächsten Sommerurlaub shoppen!

 

Trampolin + Wasser = Wassertrampolin

Am Beispiel Wassertrampolin wird schnell klar: Die Zeiten, zu denen ein Trampolin entweder nur für den Profisport eingesetzt wurde oder als reines Kinder-Spielzeug diente, sind längst vorbei. Heute ist mit speziell konzipierten Wassersportgeräten vom reinen Spaßprogramm über eine gesundheitsorientierte Bewegung bis hin zu knallhartem Krafttraining fast alles möglich. Wer hätte gedacht, dass Springen so abwechslungsreich sein kann!